Über mich

Wenn Gefühle hochkochen oder ganz viel Tiefe erforderlich ist

Mich ins Getümmel eines Bewegungskindergartens stürzen, während auf dem Flur gerade ein wildes Bobbycarrennen stattfindet. In aller Ruhe mit der Hebamme sprechen, die Mütter und Väter betreut, die ihr Baby verloren haben. Mich mit der Entwicklungspsychologin darüber austauschen, warum das runtergefallene Eis das Kleinkind so sehr in Rage bringt und was da im Kopf des Dreijährigen passiert. Das sind die Momente und Begegnungen, die meine Arbeit für mich zum spannendsten und wertvollsten Beruf überhaupt machen.

Mein Name ist Daniela Lukaßen-Held. Ich bin freie Fachjournalistin, Autorin und Redakteurin aus Köln und seit Anfang 2012 mit viel Herzblut selbstständig. Mit spannendem Storytelling lasse ich sie an den Geschichten des Alltags teilhaben und erkläre auch komplizierte Themen leicht, verständlich und unterhaltsam.

Was beschäftigt Eltern und ihre Kinder?

Welche Fortschritte gibt es in der Medizin?

Für Magazine und Online-Medien nehme ich unser heutiges Familienleben in den Blick, beschäftige mich mit der kindlichen Entwicklung und spreche mit Expertinnen und Experten darüber, wie wir unsere Kinder zu verantwortungsvollen, selbstbewussten und kritischen Erwachsenen erziehen und sie in ihrer Kindheit begleiten können. Als Mutter eines Sohnes im Grundschulalter sammle ich jeden Tag neue Geschichten und weiß genau, was es heißt, ein Kind durch die unterschiedlichen Phasen seiner Entwicklung zu begleiten und auch die eine oder andere Überraschung zu erleben.

Onkologie und Gynäkologie sowie psychische Gesundheit stehen im Mittelpunkt meiner Artikel als Medizinjournalistin. Ich frage nach, recherchiere, lese mich ein. Im Fokus meiner Arbeit steht die Recherche mithilfe aktueller medizinischer Studien. Sie dienen mir als Basis, um gute, fundierte und aussagekräftige Texte schreiben zu können.

Mit 17 Jahren in die Medien

Engagement für guten Journalismus

Schon zu Schulzeiten stand mein Berufswunsch fest: Ich wollte Journalistin werden. Und so begann ich bereits als 17-Jährige für lokale Medien zu schreiben. Nach meinem Volontariat in der Pressestelle des Landschaftsverbandes Rheinland und meiner anschließenden Tätigkeit in der Pressearbeit rund um die Themen psychiatrische Kliniken und Maßregelvollzug / forensische Kliniken war ich später als Pressesprecherin für ein großes soziales Unternehmen in Bonn tätig.

Viele Jahre lang habe ich mich, neben meiner Arbeit als freie Journalistin und Autorin, als Mitglied des Fachausschusses Freie Journalisten des Deutschen Journalisten-Verbandes NRW sowie als stellvertretende Vorsitzende der Kölner Journalisten-Vereinigung engagiert. Mir ist guter Journalismus wichtig, weil es gerade in der heutigen Zeit notwendig ist, den Menschen Geschichten zu präsentieren, die gut recherchiert sind und auf Fakten basieren. Ich bin der Meinung: Dieser Qualitätsjournalismus muss die Anerkennung finden, die ihm gebührt.

Überzeugen Sie sich von meiner Arbeit und fragen Sie mich für Ihr Projekt an, wenn Sie denken, dass wir gut zusammenpassen könnten.

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